er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz er fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz er fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim er fertigen Gestalt des allgemeinen
Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens,
wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht
wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh
usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur
ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe
ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz Erscheinen meiner Schrift "Zur Kritik der Pol.
Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen Blatte gemacht wurde,
kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
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das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
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des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
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erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
er
fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents. Dies tritt schlagend hervor
z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den gemeinplätzlichen Definitionen
des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes
Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches im Wert nur die gesellschaftliche Form
sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal
zu bemerken, verstehe ich unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie
seit W. Petty, die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
des scheinbaren Zusammenhangs herumtreibt, für eine plausible Verständlichmachung
der sozusagen gröbsten Phänomene und den bürgerlichen Hausbedarf
das von der wissenschaftlichen Ökonomie längst gelieferte Material
stets von neuem wiederkaut, im übrigen aber sich darauf beschränkt,
die banalen und selbstgefälligen Vorstellungen der bürgerlichen Produktionsagenten
von ihrer eignen besten Welt zu systematisieren, pedantisieren und als ewige
Wahrheiten zu proklamieren. <=
(33) "Die Ökonomen verfahren auf eine sonderbare Art. Es gibt für
sie nur zwei Arten von Institutionen, künstliche und natürliche. Die
Institutionen des Feudalismus sind künstliche Institutionen, die der Bourgeoisie
natürliche. Sie gleichen darin den Theologen, die auch zwei Arten von Religionen
unterscheiden. Jede Religion, die nicht die ihre ist, ist eine Erfindung der
Menschen, während ihre eigene Religion eine Offenbarung Gottes ist. - Somit
hat es eine Geschichte gegeben, aber es gibt keine mehr." (Karl Marx, "Misère
de la Philosophie. Réponse à la Philosophie de la Misère
de M. Proudhon", 1847, p. 113. <Siehe Band 4, S 139>) Wahrhaft drollig
ist Herr Bastiat, der sich einbildet, die alten Griechen und Römer hätten
nur von Raub gelebt. Wenn man aber viele Jahrhunderte durch von Raub lebt, muß
doch beständig etwas zu rauben da sein oder der Gegenstand des Raubes sich
fortwährend reproduzieren. Es scheint daher, daß auch Griechen und
Römer einen Produktionsprozeß hatten, also eine Ökonomie, welche
ganz so die materielle Grundlage ihrer Welt bildete wie die bürgerliche
Ökonomie die der heutigen Welt. Oder meint Bastiat etwa, daß eine
Produktionsweise, die auf der Sklavenarbeit beruht, auf einem Raubsystem ruht?
Er stellt sich dann auf gefährlichen Boden. Wenn ein Denkriese wie Aristoteles
in seiner Würdigung der Sklavenarbeit irrte, warum sollte ein Zwergökonom,
wie Bastiat, in seiner Würdigung der Lohnarbeit richtig gehn? - Ich ergreife
diese Gelegenheit, um einen Einwand, der mir beim Erscheinen meiner Schrift
"Zur Kritik der Pol. Oekonomie", 1859, von einem deutsch-amerikanischen
Blatte gemacht wurde, kurz
ualitativ
betrachtet. Aber es fällt ihr nicht ein, daß bloß quantitativer
Unterschied der Arbeiten ihre qualitative Einheit oder Gleichheit voraussetzt,
also ihre Reduktion auf abstrakt menschliche Arbeit. Ricardo z.B. erklärt
sich einverstanden mit Destutt de Tracy, wenn dieser sagt: "Da es sicher
ist, daß unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten allein
unser ursprünglicher Reichtum sind, ist der Gebrauch dieser Fähigkeiten,
eine gewisse Art Arbeit, unser ursprünglicher Schatz; es ist immer dieser
Gebrauch, welcher alle jene Dinge schafft, die wir Reichtum nennen ... Zudem
ist es gewiß, daß alle jene Dinge nur die Arbeit darstellen, die
sie geschaffen hat, und wenn sie einen Wert haben, oder sogar zwei unterschiedliche
Werte, so können sie dies doch nur haben aus dem" (dem Wert) "der
Arbeit, der sie entspringen." (Ricardo, "The principles of Pol. Econ.",
3. ed., Lond. 1821, p. 334. <Vgl. Destutt de Tracy, "Elemens d'ideologie."
IVe et Ve parties, Paris 1826, p.35, 36>) Wir deuten nur an, daß Ricardo
dem Destutt seinen eignen tieferen Sinn unterschiebt. Destutt sagt in der Tat
zwar einerseits, daß alle Dinge, die den Reichtum bilden, "die Arbeit
repräsentieren, die sie geschaffen hat", aber andrerseits, daß
sie ihre "zwei verschiedenen Werte" (Gebrauchswert und Tauschwert)
vom "Wert der Arbeit" erhalten. Er fällt damit in die Flachheit
der Vulgärökonomie, die den Wert einer Ware (hier der Arbeit) voraussetzt,
um dadurch hinterher den Wert der andren Waren zu bestimmen. Ricardo liest ihn
so, daß sowohl im Gebrauchswert als Tauschwert sich Arbeit (nicht Wert
der Arbeit) darstellt. Er selbst aber scheidet so wenig den zwieschlächtigen
Charakter der Arbeit, die doppelt dargestellt ist, daß er in dem ganzen
Kapitel: "Value and Riches, their Distinctive Properties" <"Wert
und Reichtum, ihre unterscheidenden Eigenschaften"> sich mühselig
mit den Trivialitäten eines J. B. Say herumschlagen muß. Am Ende
ist er daher auch ganz erstaunt, daß Destutt zwar mit ihm selbst über
Arbeit als Wertquelle und dennoch andrerseits mit Say über den Wertbegriff
harmoniere. <=
(32) Es ist einer der Grundmängel der klassischen politischen Ökonomie,
daß es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts
die Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Grade
in ihren besten Repräsentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie
die Wertform als etwas ganz Gleichgültiges oder der Natur der Ware selbst
Äußerliches. Der Grund ist nicht allein, daß die Analyse der
Wertgröße ihre Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die
Wertform des Arbeitsprodukts ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form
der bürgerlichen Produktionsweise, die hierdurch als eine besondere Art
gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich historisch charakterisiert
wird. Versieht man sie daher für die ewige Naturform gesellschaftlicher
Produktion, so übersieht man notwendig auch das Spezifische der Wertform,
also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform usw. Man findet
daher bei Ökonomen, welche über das Maß der Wertgröße
durch Arbeitszeit durchaus übereinstimmen, die kunterbuntesten und widersprechendsten
Vorstellungen von Geld, d.h. der fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
ualitativ
betrachtet. Aber es fällt ihr nicht ein, daß bloß quantitativer
Unterschied der Arbeiten ihre qualitative Einheit oder Gleichheit voraussetzt,
also ihre Reduktion auf abstrakt menschliche Arbeit. Ricardo z.B. erklärt
sich einverstanden mit Destutt de Tracy, wenn dieser sagt: "Da es sicher
ist, daß unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten allein
unser ursprünglicher Reichtum sind, ist der Gebrauch dieser Fähigkeiten,
eine gewisse Art Arbeit, unser ursprünglicher Schatz; es ist immer dieser
Gebrauch, welcher alle jene Dinge schafft, die wir Reichtum nennen ... Zudem
ist es gewiß, daß alle jene Dinge nur die Arbeit darstellen, die
sie geschaffen hat, und wenn sie einen Wert haben, oder sogar zwei unterschiedliche
Werte, so können sie dies doch nur haben aus dem" (dem Wert) "der
Arbeit, der sie entspringen." (Ricardo, "The principles of Pol. Econ.",
3. ed., Lond. 1821, p. 334. <Vgl. Destutt de Tracy, "Elemens d'ideologie."
IVe et Ve parties, Paris 1826, p.35, 36>) Wir deuten nur an, daß Ricardo
dem Destutt seinen eignen tieferen Sinn unterschiebt. Destutt sagt in der Tat
zwar einerseits, daß alle Dinge, die den Reichtum bilden, "die Arbeit
repräsentieren, die sie geschaffen hat", aber andrerseits, daß
sie ihre "zwei verschiedenen Werte" (Gebrauchswert und Tauschwert)
vom "Wert der Arbeit" erhalten. Er fällt damit in die Flachheit
der Vulgärökonomie, die den Wert einer Ware (hier der Arbeit) voraussetzt,
um dadurch hinterher den Wert der andren Waren zu bestimmen. Ricardo liest ihn
so, daß sowohl im Gebrauchswert als Tauschwert sich Arbeit (nicht Wert
der Arbeit) darstellt. Er selbst aber scheidet so wenig den zwieschlächtigen
Charakter der Arbeit, die doppelt dargestellt ist, daß er in dem ganzen
Kapitel: "Value and Riches, their Distinctive Properties" <"Wert
und Reichtum, ihre unterscheidenden Eigenschaften"> sich mühselig
mit den Trivialitäten eines J. B. Say herumschlagen muß. Am Ende
ist er daher auch ganz erstaunt, daß Destutt zwar mit ihm selbst über
Arbeit als Wertquelle und dennoch andrerseits mit Say über den Wertbegriff
harmoniere. <=
(32) Es ist einer der Grundmängel der klassischen politischen Ökonomie,
daß es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts
die Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Grade
in ihren besten Repräsentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie
die Wertform als etwas ganz Gleichgültiges oder der Natur der Ware selbst
Äußerliches. Der Grund ist nicht allein, daß die Analyse der
Wertgröße ihre Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die
Wertform des Arbeitsprodukts ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form
der bürgerlichen Produktionsweise, die hierdurch als eine besondere Art
gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich historisch charakterisiert
wird. Versieht man sie daher für die ewige Naturform gesellschaftlicher
Produktion, so übersieht man notwendig auch das Spezifische der Wertform,
also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform usw. Man findet
daher bei Ökonomen, welche über das Maß der Wertgröße
durch Arbeitszeit durchaus übereinstimmen, die kunterbuntesten und widersprechendsten
Vorstellungen von Geld, d.h. der fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
ualitativ
betrachtet. Aber es fällt ihr nicht ein, daß bloß quantitativer
Unterschied der Arbeiten ihre qualitative Einheit oder Gleichheit voraussetzt,
also ihre Reduktion auf abstrakt menschliche Arbeit. Ricardo z.B. erklärt
sich einverstanden mit Destutt de Tracy, wenn dieser sagt: "Da es sicher
ist, daß unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten allein
unser ursprünglicher Reichtum sind, ist der Gebrauch dieser Fähigkeiten,
eine gewisse Art Arbeit, unser ursprünglicher Schatz; es ist immer dieser
Gebrauch, welcher alle jene Dinge schafft, die wir Reichtum nennen ... Zudem
ist es gewiß, daß alle jene Dinge nur die Arbeit darstellen, die
sie geschaffen hat, und wenn sie einen Wert haben, oder sogar zwei unterschiedliche
Werte, so können sie dies doch nur haben aus dem" (dem Wert) "der
Arbeit, der sie entspringen." (Ricardo, "The principles of Pol. Econ.",
3. ed., Lond. 1821, p. 334. <Vgl. Destutt de Tracy, "Elemens d'ideologie."
IVe et Ve parties, Paris 1826, p.35, 36>) Wir deuten nur an, daß Ricardo
dem Destutt seinen eignen tieferen Sinn unterschiebt. Destutt sagt in der Tat
zwar einerseits, daß alle Dinge, die den Reichtum bilden, "die Arbeit
repräsentieren, die sie geschaffen hat", aber andrerseits, daß
sie ihre "zwei verschiedenen Werte" (Gebrauchswert und Tauschwert)
vom "Wert der Arbeit" erhalten. Er fällt damit in die Flachheit
der Vulgärökonomie, die den Wert einer Ware (hier der Arbeit) voraussetzt,
um dadurch hinterher den Wert der andren Waren zu bestimmen. Ricardo liest ihn
so, daß sowohl im Gebrauchswert als Tauschwert sich Arbeit (nicht Wert
der Arbeit) darstellt. Er selbst aber scheidet so wenig den zwieschlächtigen
Charakter der Arbeit, die doppelt dargestellt ist, daß er in dem ganzen
Kapitel: "Value and Riches, their Distinctive Properties" <"Wert
und Reichtum, ihre unterscheidenden Eigenschaften"> sich mühselig
mit den Trivialitäten eines J. B. Say herumschlagen muß. Am Ende
ist er daher auch ganz erstaunt, daß Destutt zwar mit ihm selbst über
Arbeit als Wertquelle und dennoch andrerseits mit Say über den Wertbegriff
harmoniere. <=
(32) Es ist einer der Grundmängel der klassischen politischen Ökonomie,
daß es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts
die Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Grade
in ihren besten Repräsentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie
die Wertform als etwas ganz Gleichgültiges oder der Natur der Ware selbst
Äußerliches. Der Grund ist nicht allein, daß die Analyse der
Wertgröße ihre Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die
Wertform des Arbeitsprodukts ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form
der bürgerlichen Produktionsweise, die hierdurch als eine besondere Art
gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich historisch charakterisiert
wird. Versieht man sie daher für die ewige Naturform gesellschaftlicher
Produktion, so übersieht man notwendig auch das Spezifische der Wertform,
also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform usw. Man findet
daher bei Ökonomen, welche über das Maß der Wertgröße
durch Arbeitszeit durchaus übereinstimmen, die kunterbuntesten und widersprechendsten
Vorstellungen von Geld, d.h. der fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
ualitativ
betrachtet. Aber es fällt ihr nicht ein, daß bloß quantitativer
Unterschied der Arbeiten ihre qualitative Einheit oder Gleichheit voraussetzt,
also ihre Reduktion auf abstrakt menschliche Arbeit. Ricardo z.B. erklärt
sich einverstanden mit Destutt de Tracy, wenn dieser sagt: "Da es sicher
ist, daß unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten allein
unser ursprünglicher Reichtum sind, ist der Gebrauch dieser Fähigkeiten,
eine gewisse Art Arbeit, unser ursprünglicher Schatz; es ist immer dieser
Gebrauch, welcher alle jene Dinge schafft, die wir Reichtum nennen ... Zudem
ist es gewiß, daß alle jene Dinge nur die Arbeit darstellen, die
sie geschaffen hat, und wenn sie einen Wert haben, oder sogar zwei unterschiedliche
Werte, so können sie dies doch nur haben aus dem" (dem Wert) "der
Arbeit, der sie entspringen." (Ricardo, "The principles of Pol. Econ.",
3. ed., Lond. 1821, p. 334. <Vgl. Destutt de Tracy, "Elemens d'ideologie."
IVe et Ve parties, Paris 1826, p.35, 36>) Wir deuten nur an, daß Ricardo
dem Destutt seinen eignen tieferen Sinn unterschiebt. Destutt sagt in der Tat
zwar einerseits, daß alle Dinge, die den Reichtum bilden, "die Arbeit
repräsentieren, die sie geschaffen hat", aber andrerseits, daß
sie ihre "zwei verschiedenen Werte" (Gebrauchswert und Tauschwert)
vom "Wert der Arbeit" erhalten. Er fällt damit in die Flachheit
der Vulgärökonomie, die den Wert einer Ware (hier der Arbeit) voraussetzt,
um dadurch hinterher den Wert der andren Waren zu bestimmen. Ricardo liest ihn
so, daß sowohl im Gebrauchswert als Tauschwert sich Arbeit (nicht Wert
der Arbeit) darstellt. Er selbst aber scheidet so wenig den zwieschlächtigen
Charakter der Arbeit, die doppelt dargestellt ist, daß er in dem ganzen
Kapitel: "Value and Riches, their Distinctive Properties" <"Wert
und Reichtum, ihre unterscheidenden Eigenschaften"> sich mühselig
mit den Trivialitäten eines J. B. Say herumschlagen muß. Am Ende
ist er daher auch ganz erstaunt, daß Destutt zwar mit ihm selbst über
Arbeit als Wertquelle und dennoch andrerseits mit Say über den Wertbegriff
harmoniere. <=
(32) Es ist einer der Grundmängel der klassischen politischen Ökonomie,
daß es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts
die Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Grade
in ihren besten Repräsentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie
die Wertform als etwas ganz Gleichgültiges oder der Natur der Ware selbst
Äußerliches. Der Grund ist nicht allein, daß die Analyse der
Wertgröße ihre Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die
Wertform des Arbeitsprodukts ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form
der bürgerlichen Produktionsweise, die hierdurch als eine besondere Art
gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich historisch charakterisiert
wird. Versieht man sie daher für die ewige Naturform gesellschaftlicher
Produktion, so übersieht man notwendig auch das Spezifische der Wertform,
also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform usw. Man findet
daher bei Ökonomen, welche über das Maß der Wertgröße
durch Arbeitszeit durchaus übereinstimmen, die kunterbuntesten und widersprechendsten
Vorstellungen von Geld, d.h. der fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
ualitativ
betrachtet. Aber es fällt ihr nicht ein, daß bloß quantitativer
Unterschied der Arbeiten ihre qualitative Einheit oder Gleichheit voraussetzt,
also ihre Reduktion auf abstrakt menschliche Arbeit. Ricardo z.B. erklärt
sich einverstanden mit Destutt de Tracy, wenn dieser sagt: "Da es sicher
ist, daß unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten allein
unser ursprünglicher Reichtum sind, ist der Gebrauch dieser Fähigkeiten,
eine gewisse Art Arbeit, unser ursprünglicher Schatz; es ist immer dieser
Gebrauch, welcher alle jene Dinge schafft, die wir Reichtum nennen ... Zudem
ist es gewiß, daß alle jene Dinge nur die Arbeit darstellen, die
sie geschaffen hat, und wenn sie einen Wert haben, oder sogar zwei unterschiedliche
Werte, so können sie dies doch nur haben aus dem" (dem Wert) "der
Arbeit, der sie entspringen." (Ricardo, "The principles of Pol. Econ.",
3. ed., Lond. 1821, p. 334. <Vgl. Destutt de Tracy, "Elemens d'ideologie."
IVe et Ve parties, Paris 1826, p.35, 36>) Wir deuten nur an, daß Ricardo
dem Destutt seinen eignen tieferen Sinn unterschiebt. Destutt sagt in der Tat
zwar einerseits, daß alle Dinge, die den Reichtum bilden, "die Arbeit
repräsentieren, die sie geschaffen hat", aber andrerseits, daß
sie ihre "zwei verschiedenen Werte" (Gebrauchswert und Tauschwert)
vom "Wert der Arbeit" erhalten. Er fällt damit in die Flachheit
der Vulgärökonomie, die den Wert einer Ware (hier der Arbeit) voraussetzt,
um dadurch hinterher den Wert der andren Waren zu bestimmen. Ricardo liest ihn
so, daß sowohl im Gebrauchswert als Tauschwert sich Arbeit (nicht Wert
der Arbeit) darstellt. Er selbst aber scheidet so wenig den zwieschlächtigen
Charakter der Arbeit, die doppelt dargestellt ist, daß er in dem ganzen
Kapitel: "Value and Riches, their Distinctive Properties" <"Wert
und Reichtum, ihre unterscheidenden Eigenschaften"> sich mühselig
mit den Trivialitäten eines J. B. Say herumschlagen muß. Am Ende
ist er daher auch ganz erstaunt, daß Destutt zwar mit ihm selbst über
Arbeit als Wertquelle und dennoch andrerseits mit Say über den Wertbegriff
harmoniere. <=
(32) Es ist einer der Grundmängel der klassischen politischen Ökonomie,
daß es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts
die Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Grade
in ihren besten Repräsentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie
die Wertform als etwas ganz Gleichgültiges oder der Natur der Ware selbst
Äußerliches. Der Grund ist nicht allein, daß die Analyse der
Wertgröße ihre Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die
Wertform des Arbeitsprodukts ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form
der bürgerlichen Produktionsweise, die hierdurch als eine besondere Art
gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich historisch charakterisiert
wird. Versieht man sie daher für die ewige Naturform gesellschaftlicher
Produktion, so übersieht man notwendig auch das Spezifische der Wertform,
also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform usw. Man findet
daher bei Ökonomen, welche über das Maß der Wertgröße
durch Arbeitszeit durchaus übereinstimmen, die kunterbuntesten und widersprechendsten
Vorstellungen von Geld, d.h. der fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
ualitativ
betrachtet. Aber es fällt ihr nicht ein, daß bloß quantitativer
Unterschied der Arbeiten ihre qualitative Einheit oder Gleichheit voraussetzt,
also ihre Reduktion auf abstrakt menschliche Arbeit. Ricardo z.B. erklärt
sich einverstanden mit Destutt de Tracy, wenn dieser sagt: "Da es sicher
ist, daß unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten allein
unser ursprünglicher Reichtum sind, ist der Gebrauch dieser Fähigkeiten,
eine gewisse Art Arbeit, unser ursprünglicher Schatz; es ist immer dieser
Gebrauch, welcher alle jene Dinge schafft, die wir Reichtum nennen ... Zudem
ist es gewiß, daß alle jene Dinge nur die Arbeit darstellen, die
sie geschaffen hat, und wenn sie einen Wert haben, oder sogar zwei unterschiedliche
Werte, so können sie dies doch nur haben aus dem" (dem Wert) "der
Arbeit, der sie entspringen." (Ricardo, "The principles of Pol. Econ.",
3. ed., Lond. 1821, p. 334. <Vgl. Destutt de Tracy, "Elemens d'ideologie."
IVe et Ve parties, Paris 1826, p.35, 36>) Wir deuten nur an, daß Ricardo
dem Destutt seinen eignen tieferen Sinn unterschiebt. Destutt sagt in der Tat
zwar einerseits, daß alle Dinge, die den Reichtum bilden, "die Arbeit
repräsentieren, die sie geschaffen hat", aber andrerseits, daß
sie ihre "zwei verschiedenen Werte" (Gebrauchswert und Tauschwert)
vom "Wert der Arbeit" erhalten. Er fällt damit in die Flachheit
der Vulgärökonomie, die den Wert einer Ware (hier der Arbeit) voraussetzt,
um dadurch hinterher den Wert der andren Waren zu bestimmen. Ricardo liest ihn
so, daß sowohl im Gebrauchswert als Tauschwert sich Arbeit (nicht Wert
der Arbeit) darstellt. Er selbst aber scheidet so wenig den zwieschlächtigen
Charakter der Arbeit, die doppelt dargestellt ist, daß er in dem ganzen
Kapitel: "Value and Riches, their Distinctive Properties" <"Wert
und Reichtum, ihre unterscheidenden Eigenschaften"> sich mühselig
mit den Trivialitäten eines J. B. Say herumschlagen muß. Am Ende
ist er daher auch ganz erstaunt, daß Destutt zwar mit ihm selbst über
Arbeit als Wertquelle und dennoch andrerseits mit Say über den Wertbegriff
harmoniere. <=
(32) Es ist einer der Grundmängel der klassischen politischen Ökonomie,
daß es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts
die Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Grade
in ihren besten Repräsentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie
die Wertform als etwas ganz Gleichgültiges oder der Natur der Ware selbst
Äußerliches. Der Grund ist nicht allein, daß die Analyse der
Wertgröße ihre Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die
Wertform des Arbeitsprodukts ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form
der bürgerlichen Produktionsweise, die hierdurch als eine besondere Art
gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich historisch charakterisiert
wird. Versieht man sie daher für die ewige Naturform gesellschaftlicher
Produktion, so übersieht man notwendig auch das Spezifische der Wertform,
also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform usw. Man findet
daher bei Ökonomen, welche über das Maß der Wertgröße
durch Arbeitszeit durchaus übereinstimmen, die kunterbuntesten und widersprechendsten
Vorstellungen von Geld, d.h. der fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird.
Im Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.),
welches im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren
substanzlosen Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich
unter klassischer politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty,
die den innern Zusammenhang der bürgerlichen Produktionsverhältnisse
erforscht im Gegensatz zur Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb
ualitativ betrachtet. Aber es fällt ihr nicht ein, daß bloß quantitativer
Unterschied der Arbeiten ihre qualitative Einheit oder Gleichheit voraussetzt,
also ihre Reduktion auf abstrakt menschliche Arbeit. Ricardo z.B. erklärt
sich einverstanden mit Destutt de Tracy, wenn dieser sagt: "Da es sicher
ist, daß unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten allein
unser ursprünglicher Reichtum sind, ist der Gebrauch dieser Fähigkeiten,
eine gewisse Art Arbeit, unser ursprünglicher Schatz; es ist immer dieser
Gebrauch, welcher alle jene Dinge schafft, die wir Reichtum nennen ... Zudem ist
es gewiß, daß alle jene Dinge nur die Arbeit darstellen, die sie geschaffen
hat, und wenn sie einen Wert haben, oder sogar zwei unterschiedliche Werte, so
können sie dies doch nur haben aus dem" (dem Wert) "der Arbeit,
der sie entspringen." (Ricardo, "The principles of Pol. Econ.",
3. ed., Lond. 1821, p. 334. <Vgl. Destutt de Tracy, "Elemens d'ideologie."
IVe et Ve parties, Paris 1826, p.35, 36>) Wir deuten nur an, daß Ricardo
dem Destutt seinen eignen tieferen Sinn unterschiebt. Destutt sagt in der Tat
zwar einerseits, daß alle Dinge, die den Reichtum bilden, "die Arbeit
repräsentieren, die sie geschaffen hat", aber andrerseits, daß
sie ihre "zwei verschiedenen Werte" (Gebrauchswert und Tauschwert) vom
"Wert der Arbeit" erhalten. Er fällt damit in die Flachheit der
Vulgärökonomie, die den Wert einer Ware (hier der Arbeit) voraussetzt,
um dadurch hinterher den Wert der andren Waren zu bestimmen. Ricardo liest ihn
so, daß sowohl im Gebrauchswert als Tauschwert sich Arbeit (nicht Wert der
Arbeit) darstellt. Er selbst aber scheidet so wenig den zwieschlächtigen
Charakter der Arbeit, die doppelt dargestellt ist, daß er in dem ganzen
Kapitel: "Value and Riches, their Distinctive Properties" <"Wert
und Reichtum, ihre unterscheidenden Eigenschaften"> sich mühselig
mit den Trivialitäten eines J. B. Say herumschlagen muß. Am Ende ist
er daher auch ganz erstaunt, daß Destutt zwar mit ihm selbst über Arbeit
als Wertquelle und dennoch andrerseits mit Say über den Wertbegriff harmoniere.
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(32) Es ist einer der Grundmängel der klassischen politischen Ökonomie,
daß es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts
die Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Grade in
ihren besten Repräsentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie die
Wertform als etwas ganz Gleichgültiges oder der Natur der Ware selbst Äußerliches.
Der Grund ist nicht allein, daß die Analyse der Wertgröße ihre
Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die Wertform des Arbeitsprodukts
ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form der bürgerlichen Produktionsweise,
die hierdurch als eine besondere Art gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich
historisch charakterisiert wird. Versieht man sie daher für die ewige Naturform
gesellschaftlicher Produktion, so übersieht man notwendig auch das Spezifische
der Wertform, also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform
usw. Man findet daher bei Ökonomen, welche über das Maß der Wertgröße
durch Arbeitszeit durchaus übereinstimmen, die kunterbuntesten und widersprechendsten
Vorstellungen von Geld, d.h. der fertigen Gestalt des allgemeinen Äquivalents.
Dies tritt schlagend hervor z.B. bei der Behandlung des Bankwesens, wo mit den
gemeinplätzlichen Definitionen des Geldes nicht mehr ausgereicht wird. Im
Gegensatz entsprang daher ein restauriertes Merkantilsystem (Ganilh usw.), welches
im Wert nur die gesellschaftliche Form sieht oder vielmehr nur ihren substanzlosen
Schein. - Um es ein für allemal zu bemerken, verstehe ich unter klassischer
politischer Ökonomie alle Ökonomie seit W. Petty, die den innern Zusammenhang
der bürgerlichen Produktionsverhältnisse erforscht im Gegensatz zur
Vulgärökonomie, die sich nur innerhalb